geb. 1970

1974        

Entdeckung  der Starr- und Atemtechnik. Bei Anwendung diesen Meditionstechniken bin ich auf den innerlichen Ruhepol gestoßen. Im Kindergarten wurde im Sport die Stop-Technik praktiziert. Diese Meditationstechnik habe ich nicht so gemocht, denn immer wenn die Kindergärtnerin nicht mehr getrommelt hat, war ich gerade in der Luft und in der Luft kann ich schlecht stehen bleiben. Ich hab wohl das Wort „Stop“ zu wörtlich genommen.

1984 + 1986

Erkrankung meiner Tante und dann meiner Mutter an Schizophrenie. Dies mit meiner Tante und wenig später mit meiner Mutter etwas nicht gestimmt hat, habe ich etwa 5 Jahre vor ihren jeweiligen ersten Psychose gemerkt. Ich konnte meiner Familie es nicht richtig mitteilen, weil mir die Ausdrucksweisen fehlten. Auf „Psychatrie“ wird man in der Regel in der allgemeinbildenden Schule nicht unterrichtet. Bei den vielen Besuchen in der Klinik habe ich mich gefragt, ob es nicht Alternativen zu den Medikamenten gibt und beobachtete die Menschen.

1994    

Geburtsjahr meines Kindes und ein Jahr später Alleinerziehend. Mein Kind war ein „Spätentwickler“ und hat Schwierigkeiten mit dem Lernen; es konnte nicht soviel aufeinmal verarbeiten und lernen wie ein „normales“ Kind. Mein Kind habe ich nach den Grundsätzen von Rudolf Steiner Erziehungslehre wachsen lassen.

1998/99

In regelmäßigen Abständen Besuch einer Lebensberatung mit Yoga und geführter Meditation. Der Zeitraum, indem mir die Meditation in Erinnerung gerufen wurde. Nach kurzer Zeit störte mich das gesprochene Wort, aber die Musik fand ich interessant. Ich fing an auf Entspannungsmusik zu meditieren.

2000/01

In einer großen Buchhandlung fand ich Bücher von OSHO und beschäftigte mich mit seiner Botschaft, dabei wurde mir klar, das in mir Tantra-Techniken leben. Leider ist diese Feststellung äußerlich nicht beweisbar.

2005

Qualifikation zum Meditationsleiter bei Mahmudra im Erzgebirge absolviert. Besuch beim Zen-Meister ZENSHO an einem offenen Meditationswochenende in Wiesbaden.

Ab 2005

Engagement im Bereich der Meditation – meist im privaten Bereich, Familie und Freunde, gelegentlich auch für mich unbekannten Menschen.