Der Verlust eines geliebten Menschen

ist der schmerzlichste Einschnitt im Leben eines jeden Menschen und trifft ihn immer unvorbereitet. Unabhängig davon, ob der geliebte Mensch lange Zeit unter einer Erkrankung litt, sich aus freien Stücken vom Leben verabschiedete oder plötzlich aus dem Leben herausgerissen wurde.

Den Schmerz über den Verlust eines geliebten Menschen zu verarbeiten kann Monate oder Jahre dauern, dafür gibt es keinen festgelegten Plan. Jeder Mensch nimmt diesen Verlust anders auf und trauert auf seine Weise. Die Trauerbewältigung ist ein Prozess, welchen wir nicht umhinkommen, ihn zu durchlaufen. Es gibt Phasen, welche Menschen während der Trauerbewältigung durchleben werden, aber keinen Zeitplan und keine Rahmenbedingungen dafür.

Trauern bedeutet nicht, etwas hinter sich zu lassen, sondern den Schmerz über den Verlust zu verarbeiten und ihn zu akzeptieren, um sich dem Leben wieder neu zu öffnen und sehr oft neue Wege zu gehen.

Fragen wie diese und weitere erwarten Angehörige

  • Wie gehe ich mit Gefühlen der Ohnmacht und oft auch der Hilflosigkeit um?
  • Wie kann ein Hinterbliebener mit ihm bevorstehenden Trauerphasen umgehen?
  • Was kann ich bei der Überforderung des Umfeldes tun?
  • Welchen Platz nimmt der Verstorbene zukünftig ein?

Das Leben ist ein Haus mit vielen Zimmern. Schließt sich eine Tür, öffnet sich oftmals eine neue Tür. Zu dieser Erkenntnis gelangte Ute Friedericke Schönborn aufgrund jahrelanger Erfahrung in der Arbeit mit Hinterbliebenen sowie eigenen Erfahrungen nach dem Verlust sehr nahestehender geliebter Menschen.

Ich freue mich auf einen interessanten Vormittag mit Ihnen in Leipzig. Das Leben ist kostbar und ein Geschenk.

Herzlichst
Ihre Ute Friedericke Schönborn