Reiseerlebnisse auf der russischen Insel Olchon im Baikalsee

Die Insel Olchon im Baikalsee ist Kraftort der Autorin Petra Büschelberger. Seit Jahren reist sie immer wieder nach Russland, führt ein Leben ohne Strom, öffentliches Wasserversorgungsnetz und mit Außentoilette. Sie genießt die Ruhe des Ortes, nimmt aber auch aktiv am Leben der Einheimischen teil.

Mit anhaltender Freude und Neugier auf die russische Kultur nimmt sie an Festen und Feiern der Einheimischen teil. Sie erlebt am „Tag der Großen Wasserweihe“ die Segnung des Wassers im Baikalsee, feiert mit den Kindern das Jolkafest und darf zum „Tag des Sieges“ als Deutsche zu den Dorfbewohnern sprechen.

Auf Olchon verspürt Petra stets ein überwältigendes Gefühl von Freiheit, Helle und Klarheit. Ihre Liebe zu dieser Insel klingt zwischen den Zeilen und lässt Naturliebhaber-Herzen höher schlagen.

Über die Reisende … Petra Büschelberger

Petra Büschelberger ist in der DDR aufgewachsen. Im Alter von 56 Jahren reist sie erstmals nach Sibirien und auf die Insel Olchon. Für sie erfüllt sich damit ein langgehegter sehnlicher Wunsch ihrer Kindheit und Jugend.

Die Autorin ist eine lebensfrohe, praktische, neugierige und abenteuerlustige Frau, mit starkem Interesse an der Tierwelt, der Natur und ihren Phänomenen. Petra kann gut allein sein. Gerade das Alleinsein ermöglicht es ihr, ihre Umwelt besonders intensiv wahrzunehmen. Sie sucht aber auch Kontakt zu anderen Menschen und geht auf Olchon, trotz schlechter Russischkenntnisse, auf die Einheimischen zu. Deren Alltagsleben, Kultur, Fühlen und Denken möchte sie kennenlernen und verstehen.

Petra gehört keiner Religion an. Sie erlebt Olchon als Kraftort in Momenten tiefen Glücks. Nicht zuletzt deshalb empfindet sie seit zwölf Jahren eine so große Nähe zu dieser weitentfernten Baikalregion.

Die Autorin lebt allein in Dresden und hat drei erwachsene Kinder, sechs Enkelkinder sowie einen Kater.

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